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<meta name="description" Content="Trotz der fünften Pleite in Folge gehen die Duisburger zuversichtlich in den Kräftevergleich mit den Südhessen. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Saisonübergreifend haben die Heidenheimer nur einen ihrer jüngsten zehn Pflichtauftritte verloren. Dabei wurde das Team um Kapitän Marc Schnatterer im Sommer ordentlich durcheinandergewirbelt – schließlich mussten gleich zehn neue Akteure eingebaut werden. Ebenso viele Spieler verließen den Verein vor der Saison.  <p> Der SC Freiburg und der MSV Duisburg standen sich bislang in insgesamt 31 Pflichtspielen gegenüber. 12 dieser Duelle konnten die Freiburger gewinnen. Zehn Mal setzten sich die Duisburger durch.  <p>  Trotz der fünften Pleite in Folge gehen die Duisburger zuversichtlich in den Kräftevergleich mit den Südhessen. <p> Beim jüngsten knappen 1:0-Sieg gegen den abstiegsbedrohten SC Paderborn blieben die Sachsen als bestes Team der Rückrunde bereits zum neunten Mal in dieser Saison ohne Gegentreffer. Auch in der heimischen Red Bull Arena war das Team von Ralf Rangnick in den letzten Monaten nicht zu schlagen. <p>  Die Nürnberger haben dagegen einen richtig schwachen Saisonstart hingelegt. Zuletzt hat sich der „Club“ aber mit einer Siegesserie aus dem Abstiegskampf befreit. Die Fans dürfen sich nun also auf ein hochklassiges Aufeinandertreffen zwei spielstarker Teams mit einer Menge Selbstvertrauen freuen.  </pre>


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<pre>Nach reiflicher Bedenkzeit kehrt nun endlich auch die Bundesliga zur gewohnten Ordnung zurück: Mit den Roten Teufeln und Union Berlin bekommt der Freitagabend jedoch zunächst einmal zwei Kontrahenten zu sehen, für die es schon am 20. Spieltag um nicht mehr allzu viel zu gehen scheint.  <p> Zuletzt erkämpfte sich der SVS nach einem 1:2-Rückstand zur Pause noch einen hochverdienten 3:2-Sieg gegen den TSV 1860 München. Allerdings trumpfte das Team von Trainer Kenan Kocak in dieser Spielzeit bislang nur auf dem heimischem Rasen groß auf.  <p>  Ihr habt entschieden: Thorsten #Kirschbaum ist euer "Cluberer der Hinrunde": https://t.co/4em7ED7yG5 #fcn pic.twitter.com/EOm9W1vpFS <p> In der vergangenen Saison dauerte es bis in den November hinein, ehe der erste Auswärtsdreier geholt werden konnte. Die enttäuschende Auswärtsbilanz hat in der letzten Saison wohl die Rückkehr in die Bundesliga verhindert. Daher war es ein großes Ziel, die Ausbeute in der Ferne zu erhöhen. <p>  Ob der Hamburger SV bei der Wiedergutmachungsaktion mitspielen wird, bleibt abzuwarten. Die „Rothosen“ haben mit den Kielern nämlich noch eine Rechnung vom Spieltag offen.  </pre> 


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<pre> Gegen Ende der ersten Halbzeit gelang dem FC Köln nach einem Eckball durch Jonas Hector der Ausgleich , aber der Bundesliga-Aufsteiger tat sich auch nach diesem Treffer weiterhin schwer.  <p> Während die Mannschaft von Christian Streich damit bereits zum zweiten Mal Punkte im eigenen Stadion abgab, ist der Sport-Club in Auswärtsspielen bisher noch ohne Punkteverlust. 1860 München (1:0), Fortuna Düsseldorf (2:1) und zuletzt auch der heimstarke FC Kaiserslautern (2:0) wurden allesamt auf ihren eigenen Plätzen bezwungen.  <p>  Während sich die Berliner überraschend beim Liga-Schlusslicht MSV Duisburg mit 1:2 geschlagen geben mussten, kassierten die Braunschweiger eine deutliche 0:3-Auswärtspleite bei der SpVgg Greuther fürth. <p>  Die aktuellen Probleme in der Defensive sind dabei vor allem hausgemacht; so wurde etwa Union Berlin das Toreschießen durch die haarsträubenden Patzer von Keeper Robin Himmelmann und Fabrice-Jean Picault sehr viel leichter als nötig gemacht. <p>  Mit einem Sieg am 2Spieltag gegen den FC Heidenheim könnte der Jahn sogar die Aufstiegsplätze ins Visier nehmen. Bei aktuell nur sechs Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz ist der Durchmarsch in die Bundesliga damit zumindest theoretisch noch möglich.  </pre>


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<pre> „Tor: KSC“ zu einer 1,65 ist ebenfalls gut spielbar und mit dem obigen Vorschlag ohne Probleme zu kombinieren. Der Klub aus Baden startet oft mit viel Schwung in seine Heimpartien — das könnte auch diesmal wieder der Fall sein.  <p> Jede Menge Unruhe herrscht hinter den Kulissen beim TSV 1860 München schon seit mehreren Monaten. Sportlich haben sich die 60er in der vergangenen Saison mit sehr viel Glück in der Relegation gegen Holstein Kiel gerettet. Und auch in dieser Spielzeit müssen sich die Münchner zunächst auf Abstiegskampf einstellen.   <p> Quoten Stand vom 30.10.2018, 14:03 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Die Aufeinandertreffen zwischen den Düsseldorf und dem VfL haben schon eine lange Tradition. Bislang standen sich die zwei Mannschaften in insgesamt 54 Pflichtspielen gegenüber. 19 Mal konnten sich dabei die Bochumer durchsetzen, 13 dieser Aufeinandertreffen haben die Düsseldorfer für sich entschieden.  <p> Auch zum Auftakt der Rückrunde musste im Dezember eigens das Schlusslicht aus Duisburg erscheinen, um die Durststrecke im heimischen Stadion zu beenden: An jenem erlösenden 2:0-Erfolg wollen sich die Erben von Fritz Walter nun natürlich auch gegen Union Berlin orientieren.  </pre>


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<pre> Auch die Formkurve der Karlsruhe zeigte zuletzt deutlich nach oben. Schließlich haben die Badener mit zwei Siegen in Folge die Rückkehr in die obere Tabellenhälfte geschafft. Beim jüngsten 2:0-Sieg gegen Duisburg blieb die Mannschaft von Trainer Markus Kauczinski sogar erstmals in dieser Saison ohne Gegentor.  <p> Sowohl bei der bitteren 0:4-Pleite zuhause gegen Kiel als auch bei der 1:4-Abfuhr in Heidenheim erwies sich die Duisburger Defensive als löchrig wie der sprichwörtliche Schweizer Käse.  <p>  Im Hinspiel in Karlsruhe trennten sich beide Mannschaften 1:1-Unentschieden. Beim dritten direkten Duell hoffen die Heidenheimer auf den ersten „Dreier“ gegen die Karlsruher. <p>  In der Hinrunde punkteten die Bielefelder vor allem dank einer starken Defensive kontinuierlich. Von dieser Abwehr-Stabilität ist bei den Ostwestfalen derzeit nicht mehr viel zu sehen. In den letzten vier Partien kassierte das Team von Trainer Norbert Meier insgesamt 13 Gegentore.  <p> Die Statistik ist eindeutig: von zehn Pflichtspielen gegen die Arminia hat der Jahn lediglich das Zweitliga-Duell im Dezember 2017 für sich entscheiden können. Abgesehen von diesem 3:2-Heimerfolg gab es keinen Sieg.  </pre>


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